Reifenschäden im Sommer vermeiden – so schützt du dich vor Pannen

06.04.2025 Von Jan Müller
Reifenschäden im Sommer vermeiden – so schützt du dich vor Pannen

Hohe Temperaturen und alte Reifen – keine gute Kombi. Mit diesen Tipps vermeidest du Blowouts und Ausfälle. Jetzt auf Kraftfahrer.net lesen.

Im Sommer häufen sich Reifenschäden – besonders bei langen Autobahnfahrten. Hitze, hohe Belastung und falscher Druck sind die Hauptgründe.

1. Reifendruck regelmäßig kontrollieren
Steigende Temperaturen lassen den Druck im Reifen ansteigen – das kann gefährlich werden. Prüfe vor jeder längeren Tour!

2. Profiltiefe checken
Mindestens 1,6 mm – aber bei Sommerhitze sind 3 mm sicherer, besonders bei Nässe durch Sommergewitter.

3. Reifenalter prüfen
Auch wenn das Profil noch gut aussieht – Gummi härtet aus. Nach 6 Jahren ist ein Wechsel ratsam.

4. Auf Unregelmäßigkeiten achten
Risse, Beulen, Nägel – lieber einmal zu oft als zu spät zur Werkstatt.

5. Ladung richtig verteilen
Falsch verteilte Last drückt auf einzelne Reifen – das führt zu Überhitzung und platzen der Karkasse.

👉 Tipp: Ein Reifenplatzer bei voller Fahrt kann lebensgefährlich sein – vorbeugen spart Nerven, Zeit und Geld.

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